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Karton Glossar

wichtige Begriffe aus der Welt des Kartons verständlich erklärt.

Dieses Glossar wird laufend erweitert, falls Sie einen Begriff vermissen, füllen Sie einfach kurz das rechts stehende Formular aus. Ihr Name und E-Mail ist nur dann erforderlich, wenn wir Sie über den Begriff informieren sollen.

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Außenmaß

Das Außenmaß ist die geometrische Größe der äußeren Oberfläche des Packmittels in Länge, Breite und Höhe. Man unterscheidet zwischen dem Außenmaß und dem Innenmaß.

Chromoduplexkarton

Zweilagiger Sekundärstoff-Karton mit gestrichener Oberfläche.

Chromosulfatkarton

Karton aus gebleichtem Zellstoff mit einseitigem Glattstrich.

CMYK

CMYK ist ein subtraktives Farbmodell für professionellen Druck, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung CMYK steht für die drei Farben Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key als Farbtiefe.

Digitaldruck

Bei dem Digitaldruck wird das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen, ohne dass eine Druckform benutzt wird. Dieses Verfahren ist vor allem für Prototypen und kleine Mengen gut geeignet.

Display

Ein Display kann als marketingorientierte Großverpackung bezeichnet werden. Man unterscheidet prinzipiell zwischen Boden-Displays, Paletten-Displays, Theken-Displays und Regal-Displays. Displays präsentieren die Produkte werbewirksam und sind deshalb verkaufsfördernd.

Euroloch

Oft werden Faltschachteln mit einer zusätzlichen Lasche ausgerüstet, in die eine sogenannte Eurolochung gestanzt wird. Diese Verpackungen können dann an Selbstbedienungsständern aufgehängt werden.

Europalette

Eine Europalette ist eine Flachpalette aus Holz mit den Außenmaßen 800 x 1200 mm. Die Europalette ist von allen vier Seiten von Flurfördergeräten unterfahrbar.

Fensterklebung

Wenn ein Produkt in einer Faltschachtel sichtbar sein soll, wird eine sogenannte Fensterklebung angewendet. Hierbei wird die Fensterausstanzung einer Faltschachtel mit einer Folie hinterklebt. Die Fensterhinterklebung kann in verschiedenen Größen und Konturen angefertigt werden.

Flexodruck

Der Flexodruck ist ein direktes Hochdruckverfahren, bei dem sehr dünnflüssige Farbe eingesetzt wird. Im Flexodruck können Sonderfarben gedruckt werden. Auch eine Kombination mit Rückseitendruck ist möglich. Die Bedruckung eines Firmenlogos ist mit diesem Verfahren ebenso möglich, wie Fotos u.v.m. Allerdings können Drucke des Flexodrucks Quetschränder aufweisen.

Flusenfrei

Bei der Herstellung von Karton werden die mehrere Meter breiten Bahnen, die aus den Maschinen herauslaufen, in Längsrichtung von Trennmessern in schmalere Bahnen zerteilt. Da der Karton zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig getrocknet ist, entstehen an den Schnittkanten leichte Unebenheiten und man spricht von Flusen. Um alle Seiten flusenfrei zu bekommen, muss eine Nachbearbeitung an dem Karton durchgeführt werden.

Grammatur

Als Grammatur wird das Flächengewicht bzw. die flächenbezogene Masse eines Materials bezeichnet. Die Grammatur gibt also das Verhältnis von Masse und Fläche an, somit ist die Einheit g pro m². Bei einer Grammatur ab ca. 150 g/m² bis 600 g/m² spricht man von Kartonagen, bei über 600 g/m² von Pappe.

Innenmaß

Das Innenmaß ist die geometrische Größe des Hohlraumes im Packmittel. Das Innenmaß gibt also die Länge, Breite und Höhe in der Verpackung an und bestimmt somit das Füllvolumen. Grundsätzlich geht man bei der Konstruktion einer Verpackung von den Innenmaßen aus. Die Differenz zwischen Innen- und Außenmaß ist auf die Materialdicke zurückzuführen.

Karton

Im engeren Sinne handelt es sich dabei um einen Werkstoff, der aus Zellstoff, Holzschliff und überwiegend aus Altpapier hergestellt wird. Im weiteren Sinne beschreibt es die ganze Verpackung wie beispielsweise Stülpdeckelkarton oder Faltkarton.

Kistenpappe

Kistenpappe wird aus Altpapier hergestellt, wobei das Altpapier zu einem Kartonbrei angerührt und dann auf einem Sieb getrocknet wird. In aller Regel werden Kistenpappen mit Materialstärken von 1 mm bis 5 mm gefertigt. Zur Herstellung von Kartonagen eignen sich allerdings am besten Materialstärken bis zu 2,5mm.

Laufrichtung

Unter Laufrichtung versteht man die Richtung, in welcher die Papiermasse über die Maschine gelaufen ist (Faserlauf). Die Laufrichtung spielt insbesondere bei der Verarbeitung des Papiers oder Kartons eine Rolle, da das Material in dieser Richtung meist eine größere Festigkeit und Steifigkeit aufweist. Man unterscheidet prinzipiell unter Breitbahn (BB) und Schmalbahn (SB). Bei der Breitbahn verlaufen die Fasern parallel zur kurzen Seite des Papierbogens. Bei der Schmalbahn verlaufen die Fasern parallel zur langen Seite des Papierbogens.

Maschinengraukarton

Maschinengraukarton wird nicht aus einem Kartonbrei hergestellt, sondern es werden mehrere Lagen Papier zusammengeleimt. Die Materialunterschiede werden über die Grammatur pro Quadratmeter beschrieben. Zur Herstellung von Kartonagen werden Materialien von 300 gr/m² bis ca. 800 gr/m² eingesetzt. Wird dickeres Material benötigt, greift man in der Regel zur Kistenpappe.

Offsetdruck

Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, welcher auf dem unterschiedlichen Benetzungsverhalten von druckenden und nicht druckenden Bereichen der Druckform basiert.
In der Regel wird ein Papierbogen oder Karton auf einer Offsetdruckmaschine bedruckt und ggf. anschließend auf einen offenen oder geschlossenen Wellpappbogen kaschiert und weiter verarbeitet.

Packgut

Der Gegenstand, der zu verpacken oder verpackt ist, bezeichnet man als Packgut.

Packhilfsmittel

Der Begriff bezieht sich auf zusätzlich zum Packmittel verwendete Materialien, die ergänzende Funktionen ausführen wie Verschließen, Kennzeichnen und Ausstatten, Sichern und Schützen, Handhaben oder Entnehmen.

Packmittel

Packmittel ist die Bezeichnung für das Behältnis, in dem das Packgut verpackt wird.

Packstoff

Als Packstoff wird der Werkstoff bezeichnet, aus dem Packmittel und Packhilfsmittel hergestellt werden.

Registermarke

Registermarken sind schwarze Punkte, die um die Stanzkontur auf der CAD-Zeichnung angebracht werden. Die Registermarken dienen der Kontrolle des Druckstandes, so dass eine korrekte Ausrichtung des Druckbildes auf der Verpackung gewährleistet werden kann.

Rillen

In der Verpackungsindustrie wird unter dem Begriff Rillen ein umformendes Verfahren verstanden. Um einen Kartonbogen besser falten zu können, wird der Karton am Falz vorher mittels einer sogenannten Rilllinie geschwächt. Hierbei findet eine linienförmige Stoffverdrängung des Materials statt, um so eine bessere Biegefähigkeit zu schaffen.

Staublasche

Staublaschen sind Bestandteile einer Faltschachtel. Sie verhindern das Eindringen von Staub und anderen Fremdkörpern in das Innere der Schachtel. Darüber hinaus sorgen die Staublaschen auch dafür, dass die Deckellasche nicht in die Faltschachtel einbricht. Sie dienen sozusagen als Gegendruck.

Streudruck

Von einem Streudruck oder Fortlaufdruck spricht man, wenn ein ständig wiederkehrendes Druckbild willkürlich auf den Bedruckstoff gedruckt wird. Da das Motiv also keinen Druckstand hat, ist die Beachtung von Passgenauigkeiten oder ähnlichem hinfällig.
(Ein Beispiel für einen Streudruck sind Motive auf Geschenkpapier.)

Sulfatkarton

Karton aus gebleichtem Zellstoff.

Transportverpackung

Transportverpackungen bzw. Versandverpackungen sind Verpackungen, die den Transport von Waren erleichtern, die Waren auf dem Transport vor Schäden bewahren oder die aus Gründen der Sicherheit des Transports verwendet werden.

Umverpackung

Eine Umverpackung ist eine Verpackung, die eine oder mehrere Verkaufsverpackungen umhüllt oder zusammenfasst. Sie ist also eine zusätzliche Verkaufsverpackung und keine Transportverpackung.

Veredelung

Eine Verpackung kann durch verschiedene Verfahren veredelt werden und damit einen optisch hochwertigeren Eindruck erzielen. Veredelungen sind z.B. Lackierungen (matt oder glänzend), Kaschierungen (Softtouch-Folie, Glanz-Folie,…), Prägungen (Blindprägung, Heißfolienprägung,…) usw.

Versandverpackung

siehe Transportverpackung

Vollpappe

Vollpappe ist im Gegensatz zu Wellpappe ein Karton, der nicht mit Hohlkammern verleimt ist. Zu den Vollpappen zählen neben Maschinengraukarton und Kistenpappe auch GD, GC, GT und auch Frischfaserprodukte wie Invercote.

Vollpappe-Qualitätsstufen

  • UD = ungestrichener Duplexkarton (Außenseite weiß, Rückseite grau)
  • GD = gestrichener Duplexkarton (Außenseite weiß gestrichen, Rückseite grau)
  • GT = gestrichener Triplexkarton (Außenseite weiß gestrichen, Kern grau, Rückseite hell)
  • GC = Gestrichener Cellulose-Karton (aus Frischfasern hergestellt, lebensmittelecht, Außenseite weiß gestrichen, Rückseite hell)
  • GZ = Gestrichener Zellstoff-Karton (aus holzfreien Frischfasern hergestellt, lebensmittelecht, Außenseite weiß glattgestrichen, Rückseite weiß)

Wellpapparten

Wellpappen können sich u.a. in der Anzahl der Wellen, der Wellengröße und der Materialdicke unterscheiden.
Übersicht der gängigsten Wellpapparten:

  • Die Welle einer C-Welle ist ca. 4 mm hoch
  • Die Wellenhöhe einer B-Welle beträgt ca. 3 mm
  • Die E-Welle ist ca. 1,5 mm hoch
  • Die Höhe einer BC-Welle beträgt etwa 7 mm
  • Die EB-Welle ist etwa 4,5 mm hoch.

Wellpappe

Wellpappe entsteht in dem man mindestens ein glattes Papier und ein gewelltes Papier zusammenleimt – oder wie es früher hieß, zusammen-„pappt“ (daher der Name „Pappe“). Bei dieser einfachsten Version spricht man von „offener Welle“. Werden ein glattes, ein gewelltes und wieder ein glattes Papier zusammen geleimt, spricht man von einwelliger Wellpappe. So können bis zu sieben Lagen aufeinander geleimt werden und es entsteht eine dreiwellige Wellpappe.

Zellstoff

Als Zellstoff bezeichnet man die beim chemischen Aufschluss von Pflanzenfasern entstehende faserige Masse, die hauptsächlich aus Zellulose besteht. Zellstoff ist, neben Holzschliff ein wichtiger Rohstoff der Herstellung von Papier, Karton und Pappe.

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